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Aus der Redaktion

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Numismatik und Corona - wie geht es 2021 weiter?
Gold und Silber im Jahr 2021: Die spannendsten Anlagemünzen der kommenden Monate
Deutsches Kaiserreich: Die Mutter aller Sammelgebiete in Deutschland

 


Deutsches Kaiserreich: Die Mutter aller Sammelgebiete in Deutschland

Das deutsche Kaiserreich ist bis heute eines der beliebtesten Sammelgebiete in Deutschland. Denn die Zeit zwischen 1871 und 1919 hält eine breite Palette an Münzen aus edlen sowie unedlen Metallen in jeder Preiskatgorie bereit. Das Sammelgebiet ist also ein perfekter Einstieg für numismatische Neulinge und auch passionierte Experten mit einem größeren Budget kommen voll auf ihre Kosten.

Der geographische Bezug
Besonders spannend ist das Kaiserreich auch deshalb, weil wa für jeden Sammler einen passenden geographischen Bezug bereithält. Denn das Kaiserreich bestand aus insgesamt 25 Bundesstaaten, die entsprechend ihrer Größe als Königreich, Großherzogtum, Herzogtum oder Fürstentum sowie Freie Städte bezeichnet werden. Und während manche der Gebietseinheiten auch heute noch in ähnlicher Form existieren, sind viele Ortsnamen von der Landkarte verschwunden. Während bei Sammlern aus Bayern vor allem die Münzen aus dem gleichnamigen Königreich beliebt sind, ist für Münzenfreunde aus dem hohen Norden eine extrem seltene Prägung aus der Freien Hansestadt Lübeck das höchste der Gefühle.

Eine gemeinsame Währung
Mit der Gründung des Deutschen Reiches wurde im Jahr 1871 auch eine gemeinsame Währung für alle Untertanen in den deutschen Landen eingeführt. Dadurch wurden die unterschiedlichen Münzbezeichnungen, die bislang den grenzüberschreitenden Handel erschwerten, vereinheitlicht. Neben den kleinen Münzen, welche mit einem Nennwert von einem Pfennig begannen und mit dem Ein-Mark-Stück aus Silber endeten, bekamen die einzelnen Teilstaaten des Deutschen Reiches das Recht, eigene Münzen aus Gold und Silber herauszugeben.

Unterschiedliche Auflagezahlen
Dass einzelne Münzen aus dieser Zeit nah am aktuellen Metallwert gehandelt werden, während andere bei Auktionen bis zu sechsstellige Beträge erzielen, liegt an den höchst unterschiedlichen Auflagezahlen. Denn die einzelnen Länder bekamen anhand ihrer Größe und Einwohnerzahl ein Kontingent zur Prägung zugewiesen. Aus diesem Grund gibt es von besonders kleinen Ländern nur einzelne Nominale und wenige Jahrgänge, während die großen Königreiche wie Preußen und Bayern fast jedes Jahr neue Münzen ausgaben.

Die Motive
Für geschichtsinteressierte Sammler stellen die Münzen aus Gold und Silber aus dem deutschen Kaiserreich einen spannenden Bilderbogen dar, welcher die Mächtigen des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts vereint. Denn während auf der Wertseite der Münzen jeweils der Reichsadler Kaiser Wilhelm II.zu sehen war, bis 1888 in einer kleinen Variante und danach in einer großen Ausführung, war die Bildseite von Monarchen vorbehalten. Und neben weltberühmten gekrönten Häuptern wie beispielsweise dem deutschen Kaiser Wilhelm II. sind auch zahl- reiche Provinzfürsten abgebildet worden, die heutzutage kaum jemand kennt.   Die Hansestädte durften währenddessen ihre prächtigen Stadtwappen auf die Münzen bringen.

Die Münzprägestätten und -zeichen
Wer sich etwas besser mit Münzen auskennt, wird beim Stöbern durch die Angebote im Bereich der Kaiserreich-Münzen einige Besonderheiten entdecken. So gab es im Kaiserreich weitaus mehr als nur fünf Prägestätten. Zwar hatte schon damals die Münze Berlin mit dem Münzzeichen A eine herausgehobene Rolle, daneben waren jedoch im ganzen Reich diverse Münzfabriken in Betrieb. Diese haben teilweise eine jahrhundertelange Geschichte und sind inzwischen nicht mehr im Einsatz. Während auch heute noch in Hamburg mit dem Münzzeichen J, in München mit dem Prägebuchstaben D und in Stuttgart mit dem F sowie in Karlsruhe mit dem G geprägt wird, waren im Portmonee unserer Vorfahren auch andere Buchstaben wie das B für Hannover oder das C für Frankfurt zu finden. Münzen mit diesen Buchstaben sind zu gesuchten Paritäten geworden und es ist eine besondere Freude, auf einer Münzenbörse in Wühlkisten nach exotischen Buchstaben Ausschau zu halten.

Goldmünzen
20 ReichsmarkNicht nur bei Sammlern, sondern auch bei Anlegern haben die Münzen aus dem Kaiserreich einen festen Platz. In Deutschland sind bei den großen Edellmetallhändlern auch die Goldmünzen zu 20 Reichsmark zu bekommen. Hierbei handelt es sich um eine preis- günstige Alternative zu modernen Anlagemünzen, denn Länder wie Preußen ließen ihre Goldmünzen in hoher Millionenauflage pro Jahr prägen, so dass diese Münzen oft im Umlauf eingesetzt waren und mit Gebrauchsspuren nur noch zum reinen Goldwert gehandelt werden. Dieser ist allerdings im Falle der 20 Mark Goldmünzen beträchtlich und lag im Februar 2021  bei rund 400 bis 500 Euro. Die deutschen Goldmünzen aus der Zeit des Kaiserreichs sind somit eine ideale Verbindung zwischen dem Münzensammeln und dem Edelmetallinvestment. Und durch den hohen Goldgehalt weisen Sie eine doppelte Wertversicherung auf. So kann der Marktwert nie unter den reinen Metallwert fallen, und weil die Münzen bei Edelmetallhändlern nah am aktuellen Goldkurs verkauft werden, beginnen heutzutage viele Sammelneulinge ihre Leidenschaft mit einer solchen Prägung. Denn spätestens, wenn sie zum ersten Mal eine historische Goldmünze in der Hand halten, werden sie in den Bann der Numismatik gezogen.

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Numismatik und Corona - wie geht es 2021 weiter?

Was für ein Jahr - dieser Ausspruch, meist mit einem Seufzer verbunden, war in den vergangenen Wochen rund um den Jahreswechsel wohl in vielen Familien zu hören - und bei vielen Münzsammlern. Denn Corona hat drastische Auswirkungen auf das öffentliche Leben und belastet viele Menschen. Es sieht jedoch ganz so aus, als könnte die Numismatik gestärkt aus dieser Krise hervorgehen. Münzhändler, Auktionshäuser und Grading-Anbieter vermeldeten Rekordumsätze für das Jahr 2020. Auf den großen Verkaufsplattformen im Internet war ein reger Handel zu beobachten, ebenso in den Diskussionsgruppen und Foren. Auch die Edelmetallhändler zählen zu den Gewinnern von 2020, sie waren zwischenzeitlich restlos ausverkauft.

Gründe für den Aufschwung
Die Renaissance der Numismatik ausgerechnet in Krisenzeiten hat viele gute Gründe. Zuallererst: Eine Flucht ins Private. Durch Lockdown und Kontaktbeschränkungen hatten viele passionierte Sammler zusätzliche Zeit für ihr Hobby. Dazu kommt: Eine Flucht in Sachwerte. Negative Realzinsen in Europa, Helikoptergeld in den USA, massive Infrastruktur-Investitionen in China - die Regierungen in aller Welt versuchen, die Krise mit billigem Geld zu bewältigen. Sie werden dadurch mittelfristig die Inflation befeuern. Es ist also ein "sicherer Hafen" nötig, beispielsweise Gold und Silber, egal ob in Form von modernen oder historischen Münzen. Gelegentlich spielt noch ein weiterer Aspekt eine Rolle für das große Interesse an Geprägen von gestern: Eine Flucht in die gute alte Zeit. Denn das Münzensammeln ist eine faszinierende Möglichkeit, Geschichte und Geographie sowie Kunst und Kultur zu entdecken.

Zunehmende Digitalisierung
Das Jahr 2020 hat in der Numismatik aber auch eine Erkenntnis gebracht: Wer bestehen will, muss mit der Zeit gehen. Weil die beliebten Münzenmessen reihenweise abgesagt wurden, verlagerte sich der Handel noch stärker ins Internet. Wer bereits über einen eigenen Onlineshop verfügte oder sich einem der großen Münzauktions-Portale angeschlossen hatte und dadurch weltweit auffindbar war, konnte sich glücklich schätzen. DigitalisierungNicht nur Händler mussten sich neu erfinden, auch die Veranstalter der großen Münzenbörsen waren gefordert - und haben sich mit bemerkens- werter Geschwindigkeit in die digitale Transformation gestürzt. Hand aufs Herz - auf Begriffe wie "#DigitalFair" hätten wir ohne Corona noch einige Jahre warten müssen.

Verschobene Ausgabetermine
Hierzulande müssen sich Sammler und Anleger auf absehbare Zeit auf weitere Verzögerungen und Überraschungen einstellen. So wurde kurz nach dem Jahreswechsel bekannt, dass sich die Herausgabe der deutschen Gedekmünzen auf unbestimmte Zeit verzögert, weil die Niederlassungen der Bundesbank wegen des bundesweiten Lockdowns geschlossen sind. Zwar ist die Versorgung mit den Gedenkprägungen in "Polierte Platte" über die offizielle Verkaufsstelle "Münze Deutschland" sichergestellt, doch es ist nicht ausgeschlossen, dass es bei einer Verschärfung der Pandemie-Situation auch hier zu Engpässen kommen kann. Spannend wird es zudem, wie die Bundesregierung mit der Gedenkmünze zu Ehren der Fußball-Europameisterschaft verfahren wird. Die Münze war eigentlich für das Jahr 2020 geplant und wurde auf das Jahr 2021 verschoben. Nun wird allerdings diskutiert, die Europameisterschaft auch in diesem Jahr nicht stattfinden zu lassen.

Der Goldpreis
Für den Goldpreis sehen die Prognosen für das Jahr 2021 glänzend aus. Die Regierungen werden auch künftig versuchen, mit massiven Geldspritzen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie abzufedern.
Gold Dass die Ausweitung der Geldmenge zu einer erhöhten Inflation führt, ist nur noch eine Frage der Zeit. Denn Gold gilt als klassischer Inflationsschutz. Aus diesem Grund gehen die meisten Marktbeobachter davon aus, dass der Goldpreis im Laufe des Jahres 2021 neue Rekordwerte erreicht. Rückschläge sind allerdings jederzeit einzukalkulieren, dies haben die vergangenen Monate eindrucksvoll gezeigt.

Euro-Gedenkmünzen
Für Freunde von Euro-Gedenkmünzen gibt es eine gute Nachricht: Im Jahr 2021 werden alle Euro-Länder neue Gedenkmünzen herausgeben - dies geht aus den genehmigten Prägezahlen hervor, welche von der Europäischen Kommission veröffentlicht wurden. Eine unerfreuliche Überraschung gab es lediglich aus den Niederlanden. Unser Nachbarland wird in diesem Jahr keine Umlaufmünzen in Euro prägen und nur in äußerst geringem Umfang Gedenkmünzen auflegen. Ob dies ein Vorbote der Bargeldabschaffung oder eine Auswirkung der Corona-Pandemie ist, ist nicht geklärt. Die sonstigen Prägezahlen lassen jedoch erahnen, dass die meisten Euroländer im Jahr 2021 in numismatischer Hinsicht zu alter Stärke zurückkehren werden.Gedenkmünzen

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Gold und Silber im Jahr 2021: Die spannendsten Anlagemünzen der kommenden Monate

Mit zweistelligen Zuwachsraten haben die Edelmetalle im Krisenjahr 2020 gezeigt, was sie können. Und auch wenn der Brexit inzwischen vom Tisch und ein neuer US-Präsident gewählt ist, wird es auch im neuen Jahr nicht ruhig auf der Weltbühne. Die Corona-Pandemie hat das öffentliche Leben weiter im Griff und es wird noch einige Monate dauern, bis eine neue Normalität möglich ist. An Normalität ist in der Geldpolitik wohl auch mittel- und langfristig nicht zu denken, so dass weiterhin billiges Geld in die Märkte fließt und davon die Sachwerte profitieren - allen voran Gold und Silber. Aus diesem Grund werden auch Edelmetallanlage-Münzen weiterhin hoch im Kurs stehen und die Spannung, welche Überraschungen die Prägestätten im Jahr 2021 in petto haben, ist groß.

American EagleDer American Eagle
Die größte Aufmerksamkeit wird in diesem Jahr wohl ausgerechnet eine Anlagemünze erhalten, welche in den vergangenen Jahren eher im Hintergrund stand und nicht unbedingt für Schlagzeilen gesorgt hat: Der American Eagle aus den Vereinigten Staaten von Amerika wird zum ersten Mal seit der ersten Ausgabe im Jahr 1986 mit einer völlig neuen Gestaltung geprägt. Seit über 30 Jhren haben sich die Motive auf der Vorderseite und der Rückseite, also die Liberty Lady sowie ein Adler im Landeanflug auf seinen Horst, nicht verändert. Verändert haben sich in den vergangenen Jahrzehnten allerdings die Prägetechniken und die Anforderungen an die Fälschungssicherheit einer Münze. Die US-amerikanische Prägestätte "United States Mint" hat auf den Wunsch vieler Händler und Anleger reagiert und eine völlig neue Gestaltung ihrer Anlageprodukte in Auftrag gegeben. Im vergangenen Jahr wurde ein Wettbewerb veranstaltet, für den dutzende Entwürfe eingereicht wurden. Die einzelnen Vorschläge für die Gestaltung des Adlers waren
durchweg prächtig und detailverliebt und inzwischen hat sich eine Jury für einen neuen Adler entschieden. Die US Mint hat zudem versprochen, beim Relaunch des American Eagle zusätzliche Sicherheitsmerkmale zu implementieren - es wird also spannend werden, wenn im Laufe dieses Jahres die ersten Exemplare des American Eagle 2.0 aus der Prägemschine kommen.

Die BritanniaBritannia
Was heutzutage in Sachen Fälschungssicherheit möglich ist, hat eine andere Prägestätte bereits bewiesen: Die Royal Mint aus Großbritannien hat bereits im Herbst letzten Jahres eine Überarbeitung ihrer Britannia-Anlagemünzen vorgestellt - und es ist keine Übertreibung, wenn die Investment-Münzen von der Insel künftig als "Hightech-Prägungen" bezeichnet werden. Es wurde beispielsweise eine Hintergrund-Struktur entwickelt, welche kleinste Wellen in Bewegung darstellt. Zudem wurden die Anlagemünzen mit einem Latent-Bild ausgestattet, welches je nach Lichteinfall und Blickrichtung unterschiedliche Motive zeigt. Ein solches Sicherheitsmerkmal ist auch auf einzelnen Euro-Münzen, beispielsweise aus Luxemburg, üblich. Das Thema "Fälschungssicherheit" wird in diesem Jahr also weitere Aufmerksamkeit bekommen und es bleibt abzuwarten, welche weiteren Spezialeffekte die Prägestätten in aller Welt hinter den Kulissen entwickeln, um Fälschern das Leben schwer zu machen.

China PandaDer China Panda
Im Hinblick auf Fälschungssicherheit haben die Chinesen die Latte bereits äußerst hoch gehängt. In den vergangenen Jahrzehnten hat die "China Gold Coin Incorporation" zahlreiche neue Prägetechniken bei der Herstellung ihrer China Panda Anlagemünzen eingesetzt. Inzwischen kommt standardmäßig ein Mikro-Laser zum Einsatz, um die feine Struktur der Panda-Motive umzusetzen, sodass selbst feinste Haare auf dem Fell des Pandas sichtbar werden. So ist es China gelungen, durch konsequente Qualität dafür zu sorgen, dass ein gefälschter Panda bereits aus weiter Entfernung erkennbar ist. Außerdem geben sich die Graveure jedes Jahr allergrößte Mühe, das legendäre Investment-Motiv neu zu interpretieren. Seit dem Jahr 2019 wurde ein neuer Design-Zyklus ins Leben gerufen und es wird in den kommenden zehn Jahren ein Panda in seinen unterschiedlichen Lebensstadien gezeigt. Im November 2021 wird das Motiv für das Folgejahr erwartet. Nachdem der Panda auf den ersten drei Bildern zuerst als Neugeborenes und dann als Junges gezeigt wurde, ist zu erwarten, dass er spätestens in diesem Herbst flügge wird.

Weitere Anlagemünzen
In den kommenden Monaten fürfte es vorerst ein bisschen ruhig werden auf dem Markt für Edelmetallanlage-Münzen. Die beliebte Queen's-Beasts-Serie aus Großbritannien, für die im Frühjahr der vergangenen Jahre jeweils ein neues Motiv vorgestellt wurde, ist inzwischen abgeschlossen. Es ist unklar, ob es einen Nachfolger gibt. Keine Änderungen der Gestaltung sind bei den Investment-Klassikern zu erwarten, sowohl der Krügerrand als auch der Maple Leaf und der Wiener Philharmoniker werden in altbekannter Gestaltung auf den Markt kommen. Im August beginnt traditionell Somalia in Zusammenarbeit mit einem Münzhändler aus Hamburg mit der Präsentation seiner Elefanten-Münzen mit den Vorbereitungen auf das kommende Investment-Jahr und zeigt den Somalia Elephant des Jahres 2022. Im September folgt die australische
Perth Mint mit ihren Entwürfen für das Jahr 2022. Mit besonderer Spannung werden die neuen Motive der Lunar-Serie erwartet, welche im Jahr 2022 ganz im Zeichen des Tigers stehen werden. Aktuell befindet sich noch das Motiv Ochse im Verkauf - doch es ist nur noch eine Frageder Welt, bis auch dieser Jahrgang wie seine Vorgänger restlos ausverkauft sein wird.Kassette für Maple Leaf

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